Teurer Strom für BImA-Kunden

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  nhd24 vor 3 Jahre, 10 Monate.

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    nhd24
    Zuschauer

    Bereits 2007, zwei Jahre nach Gründung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, war diese in den Schlagzeilen. In der Beschreibung des unten eingebetteten Videobeitrags von Frontal 21 (ZDF) heißt es, die BImA sorge für einen Skandal, da sie sich überhaupt nicht um die Belange des Mieters eines Bahnwärterhäuschens in Hessen bei Hanau kümmere. Für einen Antrag wegen Verlegung eines Stromkabels hätte die Bundesanstalt demnach eine Bearbeitungszeit von über einem Jahr benötigt.

     

     

    Auch wenn man aus dem Verkauf des Bahnwärterhäuschens durch die Bundesanstalt keine Verpflichtung herleiten kann, danach für Strom sorgen zu müssen und beide Vorgänge getrennt voneinander betrachten muss, ist es schon recht dreist, der Familie Geld in dieser Höhe dafür abknöpfen zu wollen, dass sie eine selbst bezahlte Stromleitung verlegen möchte. Für die Benutzung der Straße noch mehr Geld haben zu wollen ist auch ein Meisterstück – hätte das nicht bereits beim Kauf des Hauses bekannt sein müssen?

    Naja, selbst wenn die BImA mit ihren obigen Forderungen im Recht wäre, ist es doch recht traurig, dass der Versuch der Gemeinde, das Problem durch einen Kauf des entsprechenden Landstücks zu beseitigen, durch den mangelnden Verkaufswillen der BImA scheiterte.

    Achtung: Die obigen Informationen sind mittlerweile schon ein wenig älter und damit vielleicht nicht mehr in allen Punkten zutreffend. Sollten mir aktuelle Informationen vorliegen, werde ich das hier noch nachreichen.

     

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